#WSXD - Eventpremiere im Ruhrgebiet

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus… das sagt man so leicht dahin. Aber genau so war es auch. Anfang des Jahres ist die Idee entstanden zu einer neuen Art von Konferenz. Mit Innovation, aus der Sicht unterschiedlicher Arbeitswelten, mit Speakern aus der Praxis für die Praxis. Und jetzt war es dann tatsächlich soweit – am vergangenen Donnerstag hat er Eventpremiere gefeiert: der #WorkSmart Experience Day. Wir blicken zurück. Mit wunderbaren Bildern, Statements und Erkenntnissen

9 Uhr

Mit Brötchen, Saft und Kaffeetassen bewaffnet sehen wir „unsere“ ersten Gäste eifrig beim Kennenlernbingo. Ein ziemlich guter Moment. Immerhin hatten wir noch am Abend vorher bis zur letzten Minute vorbereitet und aufgebaut. Es geht ja um das Thema „Arbeit“, da packt das ganze Team mit an!

Vor dem offiziellen Start also hatten sich so schon viele Menschen über ihre Hobbies, Anreisemodalitäten, Gemeinsamkeiten und die EINE Person, die im September Geburtstag hat ausgetauscht. Alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen, gemeinsamen Netzwerktag waren geschaffen. Die Location im Sockelgeschoss des Impact Hub Ruhr trug ihren Teil zu einer entspannten, offenen und coolen Arbeitsatmosphäre bei.

 

10 Uhr

Das Ruhrgebiet als Veranstaltungsort war für uns ein ganz gewichtiger Faktor in der Organisation. Kaum eine Region in Deutschland  - und vor allem keine so dicht bewohnte mit entsprechend vielen Menschen – ist derart stark vom Wandel der Arbeit betroffen. Und doch finden hier noch wenige Veranstaltungen statt, die Menschen zu diesem Thema zusammenbringen.  Dies haben auch Andre Boschem, von der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Jan Borkenstein von der IHK für Essen und Peter Adelskamp, Chief Digital Officer (CDO) der Stadt Essen bestätigt. Die Projekte im Ruhrgebiet sind vielfältig –im Bereich digitale Verwaltung, in der Infrastruktur und der Vernetzung der Städte und Regionen. Die Zeit ist mehr als reif um die Erfahrungen im digitalen Wandel auszutauschen, konkrete Projekte umzusetzen und mit den Menschen gemeinsam den Weg Richtung Zukunft zu beschreiten. Die Podiumsdiskussion hat den Nährboden für alle weiteren Diskussionen auf jeden Fall bereitet!

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11 Uhr

Markus Väth hat mit seiner New Work Charta ganz viele Impulse zu dieser Veranstaltung gegeben – klar, dass wir über ihn als Keynote Speaker sehr glücklich waren. Und über seine fünf Prinzipien für echte New Work-Unternehmen: Freiheit, Selbstverantwortung, Sinn, Entwicklung und Soziale Verantwortung waren es auch alle anderen Teilnehmer. Jedem Prinzip sind konkrete New Work-Anwendungen zugeordnet. Ein Unternehmen kann sofort erkennen, welches seiner New Work-Projekte auf welches Prinzip einzahlt und ob das Sinn ergibt. Und Sinn hat diese eindrucksvolle und so ehrliche Ansprache inklusive ganz authentischer Anekdoten für uns alle gemacht- danke Markus!

 

12 Uhr

Erste Workshoprunde. Qual der Wahl. Aber auch das ist unsere Arbeits- und Lebensumwelt: ganz oft müssen wir uns entscheiden. In dem Fall zwischen Julia Collard & Sven Schnitzler alias Doppel[t]spitze zum Thema Jobsharing, Nadine Nobile zu New Pay und Dirk Smikale zum Change im Konzern mit innogize our work. Zu den Ergebnissen sagen Bilder mehr als Worte und wir danken den Workshopgebern ebenso wie den „Mitarbeitenden“ für die tollen Ergebnisse, die von Anna und Nils Schnell alias MOWOMIND optisch prägnant und inhaltlich auf den Punkt wie folgt aussehen:

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14 Uhr

Wo es eine erste Runde gibt darf und muss eine zweite Workshopsession fast zwingend folgen: gleiches Spiel, neue Entscheidungen, dieses Mal zwischen Inga Höltmann zum Thema  Meetings, Stefan O. Berns zu Achtsamkeit und dem Leitfeuer von Matthias Fuchs. Selbstverständlich gibt es auch hierzu Gedanken und Ergebnisse, für die wir allen beteiligten herzlich danken, in Wort und Bild.

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Dazwischen

Was sonst noch geschah – wir fanden: unglaublich viel, denn wir haben ständig Menschen in Gesprächen beobachtet, in lachende Gesichter geschaut, neue Erkenntnisse gewonnen, waren in Bewegung, in Kommunikation und Teil eines Netzwerks. Wenn es den Teilnehmern ähnlich ging – wunderbar! Das ist Wandel der Arbeit. So stellen wir uns soziale Systeme vor.

Danach

…haben wir noch ordentlich gefeiert – uns und vor allem Euch, denn ebenso wie eine Party ist auch eine Konferenz nur so gut wie ihre Teilnehmer. Alle helfenden Hände, Organisatoren, Moderatoren, Speaker und Gäste. Was für uns wichtig war: wären nicht die farbigen Sticker gewesen – man hätte einen nicht vom anderen unterscheiden können und das war genau richtig. Denn hier war jeder Impulsgeber und -nehmer, Lehrender und Lernender, Wissensgeber und New Worker. Das ist unsere Idee von #WorkSmart! Und jetzt? Sagen wir danke für dieses Jahr und schauen, was sich als nächstes verändert – was wir verändern können. Ob es eine Fortsetzung gibt?

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